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Stephannie Stewart

Meine Qualifikation

Meine Ausbildung zur ganzheitlichen Ernährungstrainerin/Ernährungberaterin habe ich am Carrots & Coffee College absolviert (einer privaten Fachakademie für Ernährung mit ganzheitlicher Ausrichtung in Hannover unter der Leitung der wunderbaren Diplom-Oecotrophologin Nadia Beyer). Ende 2015 habe ich außerdem erfolgreich meine einjährige Zusatzqualifikation als ganzheitliche Ernährungstherapeutin abgeschlossen, bei der es schwerpunktmäßig um Krankheitsbilder im Zusammenhang mit Ernährung geht (Diabetes, Verdauungsstörungen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Essstörungen etc.).

Persönliches…

Für das Thema “gesunde Ernährung” im weitesten Sinne interessiere ich mich schon viele, viele Jahre und habe im Laufe der Zeit ganze LKW-Ladungen an Büchern und Artikeln dazu verschlungen. Hat mir dieses “Selbststudium” bahnbrechende Erkenntnisse gebracht? Nein! Im Gegenteil: Verwirrung und Verunsicherung stiegen proportional zum sinkenden Budget im Portemonnaie…!

Als ich vor ca. 15 Jahren zu allem Übel auch noch “plötzlich” Gewicht zulegte, bin ich natürlich entsprechend verzweifelt den klassischen Weg durch die “Diäten dieser Welt” gegangen: Weight Watchers, Low Fat, Low Carb, Formuladiäten und, und, und – ich kenne sie alle… Am Ende hatte ich nach den ersten verlorenen Kilos meist mehr auf den Rippen als vorher. Vor 5 Jahren kamen dann noch als “Nebenwirkung” einer schweren Erkrankung ein paar Pfunde dazu und ich muss zugeben, dass sich da so langsam neben dem Frust auch Resignation bei mir einstellte.

Mir ist und war natürlich klar, dass auch hier die Psyche wie immer eine wichtige Rolle spielt. Letztlich geht es gerade beim Thema Gewicht (neben dem gesundheitlichen Aspekt!) vor allem auch um Selbstakzeptanz. Das sagt sich so leicht daher, ich weiß…

Ich habe mich schon immer viel und gerne bewegt und diese Leidenschaft auch zum Beruf gemacht (ich bin selbständige Dipl.-Tanzpädagogin , Pilates- und Yogalehrerin in meinem Studio movenyo hier in Hannover). Dennoch hat sich allein durch die Bewegung keine nennenswerte Veränderung auf der Waage gezeigt.

Den “Durchbruch” hat dann tatsächlich meine Ernährungsausbildung gebracht, denn auf einmal verstand ich, was mein Körper braucht und wie er tickt. Ich war überrascht und auch ein bisschen überwältigt, welche Schlüsselfunktion unsere Nahrung hat und in welch kurzer Zeit der Körper reagiert! In den letzten Jahren habe ich beispielsweise immer mal wieder unter erhöhtem Blutdruck gelitten, welcher sich innerhalb von 7 Tagen (!) konsequenter Ernährungsumstellung komplett reguliert hat.

“Durchbruch” bedeutet übrigens nicht, dass ich jetzt Modelmaße habe (und wenn ich ehrlich bin, ist das auch nicht das Ziel :)). Aber ich bin auf dem Weg und was noch viel wichtiger ist: Ich habe für mich entdeckt, wie und worauf mein Körper reagiert. Was er mag und was er nicht leiden kann. Und auf einmal bekommt der viel gelesene Satz: “Du musst deinen Körper lieben!” eine ganz neue Perspektive. Gut für sich selbst zu sorgen, ist sicher nicht nur eine Ernährungsaufgabe – aber auch.

Dabei muss es gar nicht zwingend immer um die Zahl auf der Waage gehen. Ernährungstechnisch hat jeder seine ganz eigenen und individuellen “Baustellen”. Sich diese anzusehen und kleine Veränderungen vorzunehmen sind die ersten Schritte auf einer spannenden Reise, die ich dir wärmstens ans Herz legen kann.

Und wenn du magst, begleite ich dich gern dabei!